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Besser selbst als gar nicht!

Yippie-ya-yeah, Schweinebacke! Unser erstes Album „Besser selbst als gar nicht“ ist endlich draußen und ab sofort überall erhältlich! Unser Baby gibt’s als CD, als Download oder als Stream – wo immer ihr wollt!

 

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Ab sofort Pre-Order!

Ab sofort könnt ihr unser Album „Besser selbst als gar nicht“ als CD vorbestellen! Die Vorbestellungen laufen exklusiv über Tante Guerilla!

 

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Neue Single: Licht der Stadt!

Tanzt, singt und esst Pizza! Unsere neue Single „Licht der Stadt“ ist endlich draußen und oben drauf gibt’s ein brandneues Musikvideo zum Song!

 

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Konzert mit Alice Merton!

Im Zuge von Kesselhaus Acoustics in Berlin am 20.06. und Knust Acoustics in Hamburg am 21.06. stehen wir gemeinsam mit der fantastischen Alice Merton, Yusuf Sahilli und Puder auf der Bühne. Die Intro hat auch schon darüber berichtet.

Alle Termine findet ihr unter Konzerte.


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Treptow

BIOGRAFIE

Idyllische Schrebergärten, ein verwaister Freizeitpark und das imposante sowjetische Ehrenmal: Wer nicht gerade in Treptow-Köpenick aufgewachsen ist, wird mit dem Berliner Stadtteil nicht viel mehr verbinden können. Doch drei Musiker sind dabei, diese Liste zu ergänzen. Kantiger Liedermacher-Rock unter rauer Oberfläche, mit Sehnsucht im Kern, vorgetragen von drei schlagfertigen Kindsköpfen – dafür steht die Band Treptow.

Im gleichnamigen Bezirk haben Philipp (Gesang, Gitarre, Mundharmonika), Schuwe (Bass) und Lukas (Schlagzeug) ihr musikalisches Zuhause auf der Spree gefunden. Genauer gesagt auf einem wie aus der Zeit gefallenen, zum Tonstudio umfunktionierten Passagierschiff. In der Kaiserzeit erbaut, im 2. Weltkrieg gesunken und wieder geborgen, dient es ihnen heutzutage als Rückzugsort, an dem sie nicht nur ihren Hang zu handgefertigter Gitarrenmusik entdeckten, sondern auch ein paar essentielle Schaffensregeln für die Band aufstellten: Weniger ist mehr. Reduktion statt Überfluss. Und die Leitformel lautet: "Besser selbst als gar nicht". Unter diesem Titel veröffentlichen Treptow am 15. September 2017 ihr selbst produziertes Debütalbum.

Darauf versammeln sich rumpelnde Drums, torkelnde Bassläufe, räudige Gitarren und singende Mundharmonikas – zusammengehalten von Philipps mal federleichter, mal schwer bebender Reibeisenstimme. Country-Rhythmen treffen auf Chanson, Singer/Songwriter-Intimität auf Blues-Rock. Im Trendschmelztiegel der Hauptstadt grenzen sich Treptow spielerisch von #Modeerscheinungen ab. So geht Popmusik mit Patina.

Treptow

„Es war unser Ziel, eine Platte aufzunehmen, die wir in zwei oder drei Jahren immer noch hören wollen“, erklärt Philipp, der die Songs schreibt. Er spricht vom Minimalismus Bob Dylans, Johnny Cashs und anderer Ikonen, die die Schönheit im Simplen fanden: „Die Besinnung auf’s Wesentliche hat mich schon immer fasziniert.”

Erlebt man das Trio persönlich, ist von der Wehmut besagter Künstler nichts zu spüren. Wer mit Philipp, Lukas und Schuwe an einem Tisch sitzt, kommt um ihren spitzen Humor nicht herum. Dasselbe gilt auf ihren Konzerten: „Vor der Show sagen wir uns: Lasst uns die Energie aus dem Proberaum mit auf die Bühne nehmen. Wenn wir eine gute Zeit haben, begeistern wir die Leute am meisten.“

Schließlich sind Treptow die Konsequenz einer langen Freundschaft. Kurz hingegen war die Vorbereitungszeit, bevor sie Hals über Kopf als Vorgruppe im Tourbus der Rockband Haudegen landeten. Es folgten Support-Shows für Jesper Munk und Nena, viel harte Arbeit und die gemeinsame Erkenntnis: „Das fühlt sich alles so gut an, dass es fahrlässig wäre, es nicht auf einem Album zu verewigen.”

Die zehn Stücke klingen ohnehin so unumstößlich, als wären sie schon immer da gewesen. Man darf sie als Resümee dessen begreifen, was bisher geschah. Als Erfüllung eines Jugendtraums, als Lobgesang auf das Hier und Jetzt, sowie als Wegstein für all das, was noch kommen wird. Kompromisslos eingespielt – wo es sein musste, auch mit Lungenentzündung: Hauptsache machen. Denn die Devise „Besser selbst als gar nicht” kündet nicht ohne Grund von der Unabhängigkeit, unter der die Platte auf dem Studioschiff entstand.

Der Albumtitel lässt sich aber auch als Kommentar zur Ehrlichkeit lesen, die der Musik innewohnt – speziell den Texten. Mal schaffen Treptow Rückblenden, mal Visionen. Was alle Stücke vereint, ist ein gewisser Hauch von Verwegenheit. In „Licht der Stadt“ tauchen sie ins nächtliche Berlin ein, ohne der altbekannten Großstadt-Depression zu erliegen. Das zärtliche Kompliment „In meinen Augen bist du schön“ gelingt ihnen genauso charmant wie die (Nicht-)Liebeserklärung in „Oh Evelyn“. „Im Grunde habe ich zu jedem Lied eine konkrete Person im Kopf“, erzählt Philipp. Mit diesem Wissen fällt es leicht, die intensive Hingabe zu verstehen, die auf „Besser selbst als gar nicht“ aus jedem Takt, jeder Textzeile, jedem Anschlag spricht.

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MUSIK

Besser selbst als gar nicht - Album


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Licht der Stadt - Single

Oh Evelyn - Single



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